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suck the marrow of life

About me: Franzi Sittig

passionierte Journalistin und Schreiberin ( für ZEIT ONLINE u.a.),  die gerne über die großen und fesselnden Themen der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts nachdenkt, genauso gerne aber in sanften Zwischentönen des Lebens schwelgen kann. Ganz getreu dem Motto des berühmten amerikanischen Philosophen und meines heimlichen Vorbildes: "Suck the marrow of life", zu deutsch: "Saug das Mark des Lebens in Dich auf". Unschwer als Motto meiner Website zu erkennen. 

What else about me? Außer dass ich niemals Angeln gehen würde und lieber nächtelang Zimmer aufräume (entweder meines oder ungefragt die Zimmer meiner Mitmenschen) anstatt Netflix-Staffeln in meinen Kopf zu pressen, gibt es nichts weiter Wissenswertes, was Inspiration oder Mehrwert bringen könnte. Zumindest auf den ersten Blick. Who knows. #Life is boring #sorry not sorry 

Falls mehr Bedarf nach mehr Informationen über mich besteht: Follow me on Instagram or Facebook: sittigfranzi in beiden Fällen. Sehr kreativ, ich weiß. 

Falls immer noch Rückfragen auftauchen, stelle ich notfalls meinen CV rein. 

Solltet Ihr aber mehr Interesse an den Inhalten ihrer selbst willen anstatt an meiner Person haben, hoffe ich Doch, dass Ihr beim Stöbern ein paar Inspirationen und Denkanstöße findet; Euch in einigen Gedankengängen vielleicht selbst wiederfinden könnt und im besten Fall von den Texten etwas aufgemuntert werdet, sofern in mieser Stimmung. 

Das ist das bescheidene Ziel meines Blogs 😊

(Wenn es nur ein bisschen gelingt, bin ich schon zufrieden). 


News: October 2020 

self-love and self-care through the dark autumn months

ein bisschen Selbstliebe für die dunklen Wintermonate 

Denn gerade dann nimmt der kalte Winter-Blues bei den meisten Einzug; die wärmenden Gedanken kommen da dann leider nicht schnell genug hinterher und stehen vor verschlossener Tür unserer Seele. Zu, aus, ihr dürft nicht mehr rein, sagt das Ego, das in dieser Jahreszeit noch mürrischer ist also sonst. Der Endorphin-Sommer war schließlich lange genug. Dem trauen sich die Gedanken natürlich nicht viel entgegenzusetzen und so bleibt man von – sagen wir mal Ende Oktober bis Anfang März – in der dunklen Höhle des Egos gefangen. Wenn man es denn möchte und sich dafür aktiv entscheidet. Denn es gibt immer eine Alternative. Die da wäre, sich eben nicht runtermachen zu lassen, und den kleinen warmen Gedanken, die sich doch so sehr bemühen, Gutes zu wollen, Schlupflöcher zu suchen. 

Das Areal an Schlupflöchern innerhalb Sozialer Medien, die Futter dafür bieten, ist sehr groß und wächst erstaunlicherweise in den bösen Herbstmonaten an. Durch die Bank weg ploppen Motivationssprüche auf sämtlichen Insta-Kanälen auf – auch von solchen, die nicht offiziell Life-Coach oder Lebensberater im Profil stehen haben. So auch von mir. Ich habe keine Life-Coach-Ausbildung, aber trotzdem Lust, meinen Teil im November beizutragen. Zumindest sehe ich eine gewisse Notwendigkeit, der Menschheit irgendwie zu helfen.  

Hört sich altruistischer an, als es ist. 😜

Meine Strategien für einen halbwegs erträglichen Dark-Months-Blues: 

1. Selbst-Achtsamkeit und Selbst-Reflexion: Es darf, soll, muss immer so viel Zeit wie für euch notwendig sein, um alleine durch ein paar Atemzüge mit sich selbst in Verbindung zu treten. Das ist sogar die Grundvoraussetzung, um eure weiteren Ziele zu schaffen! 

2.Mit fünf Sinnen zur Gelassenheit: Wir hatten es ja schon von Atmen ... einmal mehr kann nie schaden, um den Körper von Zuständen größter Anspannung in Ruhe zu bringen. Aber auch alle anderen Sinne können stimuliert werden, um die Anspannung etwas herunterzufahren. 

       Riechen: Neben den als offensichtlich beruhigenden Lavendel-Düften kann man es ruhig mal mit einer Ammoniak-Ampulle ausprobieren – die nimmt die Sinne so sehr in Anspruch, dass Grübeln sofort vergessen wird. 

      Hören: Studien zufolge senkt die richtige Mischung in der Playlist das Depressions-Risiko enorm. Versteht sich von selbst, dass man dann nicht unbedingt die traurigsten Songs hören sollte, auch wenn die Newcomer auf dem Musik-Markt nichts anderes mehr hergeben. Jazz bietet eine gute Option – mit seinen Rhythmen,  die uns Europäern naturgemäß nicht im Blut liegen, werden wir alleine beim Zuhören der komplexen Rhythmen abgelenkt. 

      Schmecken: Dabei geht es darum, seine Geschmacksknospen einmal ganz neu auszulegen und im wahrsten Sinne des Wortes Dinge zu auszuprobieren: Der Biss in eine Zitrone, mal wieder die köstliche Ahoj-Brause aus der Kindheit oder das Essen mit Kurkuma würzen, wer sich sonst eher weniger der Superfoodie-Richtung zuordnen kann und wenig Lust auf Experimente hat – Hauptsache Abwechslung im Geschmacksraum! 

      Fühlen:  In ihrer Funktion als essentiellen Reizzonen wird Händen und Füßen viel zu wenig Beachtung geschenkt - und das, obwohl man diese so viel wie möglich stimulieren sollte. Deswegen: Igelbälle raus, Massagering her und hin und wieder – trotz der gängigen Aussagen, dass man sich das Geld sparen und stattdessen lieber in eigene Masseur-Künste investieren sollte – in eine Premium-Massage investieren. Gefühlt wird in jedem Fall. 

      Sehen: Den Blick mal ganz unbestimmt in die Ferne schweifen lassen und alle Farben, die auf dem Weg dahin wahrgenommen werden, durch sich hindurch fließen lassen und aufsaugen. Eine kleine Augenmassage, um starr gewordene Augen wieder etwas in Schwung zu bringen – kurz nach innen schielen, dann die Augen möglichst weit zur Seite drehen und mehrmals im Kreis drehen: Das wäre doch eine Idee, um sich zu erden. 



News: September 2020

Launching new cooperation 1: Podcast-Session with Kira Siefert, Blogger and LifeCoach. Zu hören auf https://www.soulfoodjourney.de/176-die-essstoerung-hat-meine-wahre-seele-unterdrueckt-soul-session-mit-franzi-sittig/


 

Launching a new cooperation 2: Against Eating Disorders together with Nadine Eckmann @goodbyemagersucht







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